WISSEN WO´S HERKOMMT

Regional statt global.

Wir investieren in eine zukunftsfähige Landwirtschaft, damit die nächsten Generationen auch noch regionale Lebensmittel anbauen können - aus Liebe zur Landwirtschaft!

Heute

  • Wir danken all unseren Landeigentümern für das entgegen gebrachte Vertrauen und Ihre Treue. Ihre Flächen sind die Grundlage für unseren Erfolg. Diesen Erfolg verdanken wir auch unseren Mitarbeitern und Betriebsleitern. Viele davon sind jahrzehntelang mit unserem Unternehmen verbunden.

2015 - 1992

  • 2015: Übernahme Ebersbrunner Agrarprodukt GmbH bei Zwickau
  • 2003: Übernahme SZA Kodersdorf – geführt von Hagen Roßmann, der die Schweinehaltung im Unternehmen bis Mitte 2019 erfolgreich leitete.
  • 1994: Übernahme Milchviehanlage Haßlau. Sie wurde durch Gerhard Gröbner gemeinsam mit Christian Kalbhenn als gleichberechtigtem Partner übernommen.
  • 1992: Gerhard Gröbner kauft die Hofstelle in Zschäschütz Nr. 9, die als Herz des Unternehmens ausgebaut wurde, und es bis heute geblieben ist.

1991 - 1989

  • 1990: Hervorragende landwirtschaftliche Flächen, kombiniert mit guten Niederschlägen und tatkräftigen und motivierte Mitarbeiter, die dem landwirtschaftlichen Betrieb Gröbner über Jahrzehnte die Treue halten bilden die Grundlage des Unternehmens.
  • 1989: Schon vor der Wende hat Gerhard Gröbner die DDR besucht und Land und Leute kennen gelernt. Dort hatte es ihm besonders die schöne sächsische Landschaft angetan. Im Raum Döbeln fand er eine zukunftsweisende Landwirtschaft vor. Er gründete die Betriebe in Hof (bei Stauchitz), in Knobelsdorf und in Schweimnitz.

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1988 - 1984

  • 1984: Übergabe des Betriebs des Vaters an Gerhard Gröbner, der ihn bis heute zusammen seiner Frau, Anna Gröbner, bewirtschaftet.

1983 - 1938

  • 1952: Rigobert und Kathinka Gröbner erwarben am 19. März 1952 das Anwesen mit 40 ha Feldern und Wiesen. An die Felder grenzten noch ca. 20 ha Wald an – dieser wurde anderweitig veräußert.
  • 1938: Ständig wechselnde Verwalter. Als für Herr Baron von Schirnding die Bewirtschaftung immer größere Schwierigkeiten bereitete, entschloss er sich zum Verkauf.

1937 - 1500

  • 1803: Nach der Säkularisation wurde der Hof von dem aus Sachsen zugewanderten Herrn Peutler gekauft. Der Hof blieb dann bis 1937 im Besitz der Familie Peutler, die ihn dann an den Herrn Baron von Schirnding verkauft hat.
  • 1500: Der Lehmhof wurde in den Kirchenbüchern schon um 1500 unter dem Namen Schlaggütl erwähnt und gehörte zu dieser Zeit zur Kirchengemeinde Donaustauf. Später kam der Hof zum Kloster Frauenzell; in dieser Zeit wurde auf dem Gut viel Wein angebaut.

Fit für die Zukunft

Boden

Unser Familienbetrieb betreibt mit rund 100 Mitarbeitern 5.300 Hektar Ackerbau und Grünlandnutzung.

Tiere

Wir kümmern uns um 21.500 Mastschweine, 22.000 Ferkel, 4.700 Zuchtsauen und 360 Milchkühe.

Energie

Wir betreiben mehrere Biogasanlagen mit 380 KW, 530 KW und 29% von 720 KW.

Gröbner als Arbeitgeber

Manche würden mit der traditionellen Branche der Landwirtschaft den Begriff „altmodisch“ assoziieren, wir überzeugen Dich gern vom Gegenteil: Im Agrarbereich arbeiten wir mit modernsten Maschinen, in den Stallanlagen mit computergesteuerten Fütterungsanlagen. Die Tätigkeit in der Schweinehaltung bietet feste Arbeitszeiten im Team und ist so besonders interessant für Mitarbeiter/innen mit Kindern.

  • Gerhard Gröbner

    Geschäftsführung

  • Anna Gröbner

    Geschäftsführung

  • Johanna Fuchs

    Geschäftsführung

  • Marie Gröbner

    Geschäftsführung, Schweinehaltung

  • Kilian Gröbner

    Geschäftsführung, Lehmhof

  • Christian Fuchs

    Personal

  • Mario Wehner

    Leiter Ackerbau